Oö. Wasserkraftpotentialanalyse 2012/13

Abschätzung und Evaluierung des energetischen Revitalisierungs- und Ausbaupotentials an umweltgerechten Standorten an mittleren und größeren Gewässern in Oberösterreich

Laut dem ersten Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP 2009), sollen die Länder Planungen auf der Grundlage der jeweiligen Potentiale und unter Berücksichtigung der Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bzw. auch der ökologisch besonders bedeutenden Gewässerstrecken durchführen.

Ziel ist es, statt der Ausweisung von „go“ und „no go areas“, Kriterien aufzustellen, nach denen sehr sensible, sensible und weniger sensible Gewässerabschnitte in (Teil)-Flussgebieten bestimmt werden können. Gemäß den Vorgaben des NGP 2009 wurden daher alle größeren und mittleren oö. Gewässer in Gewässerabschnitte eingeteilt und gewässerökologisch als „sehr sensibel“, „sensibel“ und „weniger sensibel“ bewertet, um Fließgewässerstrecken für einen umweltverträglichen Ausbau der Wasserkraft (mögliche umweltgerechte Standorte) zu ermitteln. Aufbauend auf den gewässerökologischen Bewertungen wurde eine energiewirtschaftliche Quantifizierung des ökologisch verträglichen und nachhaltig nutzbaren Ausbaupotentials (Neubauten, Ausbauvorhaben) durchgeführt. An allen bestehenden Wasserkraftanlagen im Untersuchungsraum wurde das ökologisch verträgliche Steigerungspotential quantifiziert. Weiters wurde eine volkswirtschaftliche Analyse bei Realisierung des Ausbau- und Steigerungspotentials bis zum Jahr 2030 sowie eine Berechnung der Reduktion der Treibhausgasemissionen erstellt.

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Vortrag1

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Datum: 00.00.2015
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