HydroMetha

Development of a stationary electricity storage system via high temperature co-electrolysis and catalytic methanation

Mit dem Flaggschiff-Projekt HYDROMETHA wird ein neuartiges, vollständig integriertes System aus CO2 + H2O-Hochtemperatur-Co-Elektrolyse (Co-SOEC) und katalytischer Methanisierung entwickelt.
Mit Erhöhung des Anteils an Strom aus stark schwankenden, regenerativen Energiequellen wie Wind- und Solarenergie ist ein dringender Bedarf an der Speicherung von Überschussenergie gegeben, welche mit den heutigen Energiesystemen in nur sehr eingeschränktem Ausmaß möglich ist. Mittels Power-to-Gas Verfahren kann erneuerbarer Strom in Form von chemischen Energieträgern, typischerweise Wasserstoff oder Methan, gespeichert werden. Diese können als CO2-neutraler Brennstoff verwendet oder bei Bedarf wieder rückverstromt werden. Ein wesentlicher Vorteil von Methan gegenüber Wasserstoff liegt u.a. in der bereits großflächig verfügbaren Infrastruktur, da Methan ohne Einschränkungen in das bestehende Erdgasnetz gespeist, in gasbefeuerten Kraftwerken verstromt, sowie in Erdgas-Fahrzeugen als Treibstoff verwendet werden kann.
Während konventionelle Power-to-Gas Systeme auf der Elektrolyse von Wasser mit optional folgendem Methanisierungsschritt basieren, ist es das Ziel des Leitprojektes HYDROMETHA, die relativ junge Technologie der Ko-Elektrolyse von CO2 und H2O in Festoxidzellen (SOECs) mit der katalytischen Methanisierung zu verbinden.
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Vortrag1

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Das Projekt HydroMetha wird vom Klima- und Energiefonds gefördert.

Projektleiter: AVL List GmbH

Unsere Projektpartner:

Montanuniversität Leoben Lehrstuhl für Physikalische Chemie

Montanuniversität Leoben Lehrstuhl für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes

Fraunhofer IKTS

Plansee SE

Repotec GmbH und Co KG

Prozess Optimal CAP GmbH

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