Gmunden High Temperature Link

Das Zementwerk Gmunden hat ein Abwärme-Potential von 10 MWth bei 400°C. Deswegen wird der Ansatz einer ganzjährigen Wärme-Nutzung verfolgt. Das Ziel des vorliegenden Projektes ist daher, im Zementwerk eine Wärmeauskopplung zu implementieren und die Wärme auf möglichst hohem Temperaturniveau über eine 1,5km lange Fernwärmeleitung über öffentliches Land zu industriellen Wärme-Abnehmern zu leiten.

Mit dieser Herangehensweise wird aufgrund der Temperaturen von mehr als 240°C Neuland betreten. Da sich der Standort in einem Fremdenverkehrsgebiet nahe einem See befindet, müssen höchstmögliche Umwelt- und Sicherheitsstandards erreicht werden. Eine weitere Herausforderung ist die ganzjährige Wärmeversorgung: Zementwerke werden in Österreich im Winter mehrere Wochen abgeschaltet. Es soll deshalb eine Lösung analysiert werden, in welcher die Versorgungssicherheit über einen innovativen Wärmespeicher erreicht wird.

Das Energieinstitut begleitet die technische Forschung durch techno-ökonomische, betriebswirtschaftliche, rechtliche und sozioökonomische Analysen.

Vortrag1

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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  • Das Projekt wird durch den Klimafonds im Rahmen der „Vorzeigeregion“ „New Energy For Industry“ gefördert.
  • Projektpartner:
  • TU Wien Institut für Energietechnik und Thermodynamik (TUW-IET)
  • Energieinstitut an der JKU Linz
  • ste.p ZT GmbH
  • Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH
  • Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH
  • Kremsmüller Industrieanlagenbau KG
  • Zementwerk Hatschek GmbH
  • Porr Bau GmbH

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