Energetische Auswirkungen bei Umsetzung des NGP

Analyse der Auswirkungen der bis 2015 in Umsetzung des NGP zu setzenden wasserwirtschaftlichen Maßnahmen und möglichen technischen Revitalisierungs- und Kompensationsmaßnahmen auf die Energiewirtschaft in Oberösterreich

Gemäß des ersten Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans (NGP 2009) und des oö. Sanierungsprogramms für Fließgewässer (LGBl.Nr. 95/2011) ist die Durchgängigkeit von Querbauwerken durch Fischaufstiegshilfen und Restwasserabgaben bei Ausleitungskraftwerken für Leit- und Begleitfischarten im prioritären Raum bis 2015 herzustellen. In Oberösterreich sind davon 125 Wasserkraftanlagen (Stand Juni 2017) betroffen. Die Studie hatte zum Ziel, die energetischen Verluste in der Wasserkraftproduktion bei Umsetzung der im NGP geforderten Maßnahmen im prioritären Raum zu quantifizieren, die ökonomischen Effekte zu analysieren sowie aufzuzeigen, inwieweit diese Verluste durch Kompensations- und Revitalisierungsmaßnahmen ausgeglichen werden können. Eine zusätzliche ökologische Analyse der betroffenen Fließgewässerabschnitte zeigte, welche Wirkungen durch die Umsetzung der Maßnahmen im Hinblick auf die Gewässerökologie erzielt werden und inwieweit diese Maßnahmen zu einer Zustandsklassenveränderung der oberösterreichischen Gewässer beitragen können.

Projektbericht

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Vortrag1

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Beauftragung durch das Amt der OÖ. Landesregierung, Direktion Umwelt- und Wasserwirtschaft, Abteilung Anlagen-, Umwelt- und Wasserrecht.

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