Connect Hydro

Erhöhung der Energieproduktion von Kleinwasserkraftanlagen durch eine vernetzte intelligente Steuerung

Projektinhalt:

Kleinst- und Kleinwasserkraftwerke (KWKWs) agieren – sofern sie nicht im Besitz desselben Betreibers sind – aktuell bei ihrer Regelung und Steuerung fast ausnahmslos selbstständig, ohne die Problemstellungen und Anforderungen benachbarter Anlagen zu integrieren und zu berücksichtigen. Dadurch ergeben sich signifikante Ineffizienzen wie auch eine geringere Stromproduktion. An der Alm beispielsweise (oö. Fließgewässer mit einer Länge von insgesamt 48 km) existieren 55 Kleinst- und Kleinwasserkraftwerke. Obwohl sich im Bereich der Kleinwasserkraft meist viele Kraftwerke mit einem Abstand von nur wenigen Flusskilometern aneinanderreihen:  Es handelt sich derzeit bei der Steuerung bzw. der teilweise vorhandenen Aufzeichnung und Auswertung der, für die Anlagen benötigten Daten, um Insellösungen. Diese können Ihre Daten nicht gemeinschaftlich für die Leistungsoptimierung bzw. bedarfsgerechte Produktion elektrischer Energie an einem Fluss nutzen.

Ziel des Projektes Connect_Hydro ist es, ein neues intelligentes Vernetzungssystem zu sondieren. Es bezieht aktuelle Kraftwerksdaten einer Kette von KWKWs an einem Fluss ein und ermöglicht eine optimale Gesamtsteuerung und somit eine gemeinschaftliche Regelung von Kleinwasserkraftwerken anstelle einer reinen singulären Regelung. Die Vernetzung sieht somit die Sammlung und Auswertung aktueller Daten von Kleinst- und Kleinstwasserkraftwerken in Kraftwerksketten (z.B. Leistungsdaten, Pegelstände, Maschinenparameter) in Echtzeit vor. Intelligentes Verhalten soll dabei Steuerinformationen zur Leistungsoptimierung und bedarfsgerechten Produktion für die beteiligten Kraftwerke bereitstellen. Auch externe Daten wie z.B. Niederschlagsdaten sollen dabei automatisiert miteinfließen. Ein solches automatisches Kontroll- und Vernetzungssystem, das im Projekt als wissensbasiertes System konzipiert werden soll, kann die Kosten der Energieproduktion erheblich senken, in dem es den Instandhaltungsaufwand vermindert und die Verlässlichkeit erheblich steigert. Darüber hinaus lässt es die Turbinen effizienter arbeiten und die Energieproduktion ohne Eingriff in die Natur aus dem zur Verfügung stehenden Wasserangebot deutlich steigern. Intelligente Kontrollsysteme ermöglichen eine ferngesteuerte Überwachung der Anlagen, wodurch eventuelle Störungen schneller zu beheben sind und dadurch eine zusätzliche Effizienzsteigerung zu generieren ist.

Publikation1

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Publikation2

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Vortrag1

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Datum: 00.00.2015
Ort: Wien

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Dieses Projekt (Projektnummer 853694) wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 2. Ausschreibung des   Programms „Energieforschung“ durchgeführt.

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